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    Wie wählen Sie den idealen Schuh für Ihren Fuß? – Berater

     

    Die Auswahl des richtigen Schuhes ist beim Laufsport eine der wichtigsten Sachen. Richtig gewählte Schuhe arbeiten zusammen mit unserem Fuß, garantieren besten Komfort und vermindern das Risiko von Verletzungen. Wie wählen Sie also den besten Schuh?

     

    Spination, Pronation, Neutral – Was ist das?

    1) Pronations Fuß

    Die Pronation ist eine Drehung des Fußes um seine Längsachse, bei der der äußere Fußrand gehoben und der innere Fußrand gesenkt wird, ohne dass sich die Ferse mit bewegt. Die Pronation wird auch als Einwärtsdrehung oder Einwärtskantung bezeichnet.

    Die Pronation des Fußes ist eine natürliche Dämpfungsbewegung und eine natürliche Bewegung nach innen. Hauptverantwortlich für die Pronation des Fußes sind der Musculus peroneus longus und der Musculus peroneus brevis. Bei der sogenannten Überpronation knickt der Fußrand sehr stark nach innen ein und belastet damit die Bänder, Sehnen und Gelenke. Die Überpronation tritt eher bei Laufanfängern auf, da der Stützapparat noch nicht ausreichend trainiert ist. An den Schuhen ist dann eine starke Abnutzung im medialen Bereich (meist Innenseite) erkennbar.

     

     

    2)  Neutraler Fuß

    Dies ist der klassische Fall und der gesündeste, wenn es um die Belastung der Fußsohle geht. Nach der Landung auf der Ferse, wird das Gewicht auf den Mittelfuß übermittelt bis zum Spungpunkt, welcher meistens zwischen der ersten und zweiten Zehe liegt. Der Knöchel eines Pronationsfußes ist stabil und der Fuß auf Hohe des Knies zeigt keine Abweichungen. Schuhe für Personen mit einem neutralen Fuß charakterisieren sich mit der gleichmäßig-verlgenten Federung, was hinter dem geht ist die regelmäßige Verteilung des Körpergewichtes auf der ganzen Fußsohle.

     

     

    3) Supination – Fuß

    An den Füßen beschreibt die Supination die Hebung des inneren Fußrandes bei gleichzeitiger Senkung des äußeren. Die Supination wird manchmal auch als Auswärtskantung oder Auswärtsdrehung bezeichnet.

    Die supinatorisch wirkenden Muskeln überwiegen gegenüber ihren Gegenspielern (Antagonisten). Das ist ein Grund dafür, dass der Fuß während eines Sprunges eine leicht supinierte Haltung einnimmt. Bekommt der Fuß wieder Bodenkontakt, so kann es dazu kommen, dass er mit dem Fußaußenrand aufsetzt und dabei über den Außenrand abknickt, was zu Verletzungen der Außenbänder führen kann. Richtig gewählte Schuhe vermindern dieses Problem durch richtige Federung.

     

     

    Wassertest

    Der Wassertest ist eine gute Art um herauszufinden, welchen Fußtyp Sie haben. Dieser geht folgender Weise:

    Tauchen Sie Ihren Fuß im Wasser ein und drücken Sie einen Abdruck auf einem Blatt-Papier ab. Die Form des Fußes sollte jetzt sichtbar sein. Nun vergleichen Sie Ihren Abdruck mit den unten gegegebenen und schon werden Sie herausfinden, welcher Schuh am besten geeignet für Sie ist.

     

     

    Auch das Laufgelände hat einen Einfluss

    Die Mehrheit der am Markt angebotenen Schuhe findet Ihre Verwendung auf hartem Boden. Wir haben jedoch für Sie die wichtigsten Verteilungen aufgelistet, was Ihnen bei der richtigen Auswahl des passenden Schuhmodels helfen sollte:

     

    1) Training – So haben wir alle Modell beschriftet welche sich ideal für harten Boden eignen also zb. Asfalt, Laufband im Fitnesscenter oder harter Waldboden. Dank der harten Sohle finden wir besseren Halt und höheren Komfort auf den oben genannten Bodenarten, somit können wir auch die Lauftechnik deutlich verbessern

    2) Trail – Laufschuhe mit dieser Eigentschaft haben eine sehr agressive Sohle, eignen sich also ideal für weicheren Boden, sowie Walsd, felder oder Berge. Dieses Sohle bietet uns somit besseren Halt und vermindert die Möglichkeit von Ausrutschen oder Instabilität.

    3) Wettläufe – Schuhe für Wettläufe charakterisieren sich durch die leichte Anhebung zwischen Ferse und Zehen,  da bei einem Start in Wettläufen der Druck auf den Mittelfuß höher ist und die Ferse fast gar keine Federung braucht. Dieser Typ von Schuhen ist viel leichter im Gewicht, sehr elastisch und besser belüftet.

     

     

    Schuhsohle – Eigenschaften

    1)   Federung – Versichert beste Verteilung des Laufdruckes auf den ganzen Fuß während der Landung. Das Körpergewicht wird gleichmäßig auf der ganzen Sohle verteilt, was besten Komfort und Halt bietet. 

    2)  Sehr hohe Federung – Schuhe vor allem für Leute mit großer Körpermasse zu empfehlen, vor allem für Amateure zu empfehlen, welche die Bildung von Kontusionen verwindern wollen. 

    3)  Stabilisation – Sind zusätzliche Elemente auf der Sohle, welche das Auftreten ausgleichen sollen, meistens bei Pronation. Wenn Sie einen Pronation-Fuß haben wird diese Eigenschaft einen großen Vorteil für Sie machen. 

    4)  Wettlauf – Schuhe - Schuhe für Wettläufe charakterisieren sich durch die leichte Anhebung zwischen Ferse und Zehen,  da bei einem Start in Wettläufen der Druck auf den Mittelfuß höher ist und die Ferse fast gar keine Federung braucht

    5) Natur-Laufen – Charakterisieren sich durch die leichte Konstruktion und ziemlich gute Federung. Sie spüren auch deutlich besseren Kontakt mit dem Boden. Diese Schuhe sind vor allem für kurze Läufe und Intervallläufe zu empfehlen.

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